MacBook Pro als Programmiergerät
Dieser Eintrag thematisiert die Verwendung eines MacBook Pro als Programmiergerät
für die SPS-Programmierung. Zunächst klingt es etwas paradox mit auf einem MacBook Windows XP installieren zu wollen, doch es hat auch ungemeine Vorteile gegenüber einem reinen Windows PC.
Im folgenden Werde ich diese Punkte Thematisieren:
- Hardware
- Software
- Idee und Sinn
- Bootcamp / Windows Installation
- Parallels Desktop 5
- Handhabung
- Vor- und Nachteile
Wer noch Ideen und Vorschläge, natürlich auch Kritik, anbringen möchte kann dies gern über die Kommentar- oder Kontakt-Funktion hier im Blog tun.
1. Hardware
Zum Einsatz kommt in diesem Beispiel ein MacBook Pro 17″ mit folgenden Daten:
CPU: i7 4×2,67GHz
RAM: 2 x 4096MB
Grafik: N-Vidia 330M mit 512MB
HDD: 500GB 7200rpm
2. Software
MacOS 10.6.4
Microsoft Windows XP Professional 32bit
Bootcamp
Parallels Desktop 5
Simatic Manager V5.4 SP4
WinCCflexible SP1
3. Idee und Sinn
Es musste ein Programmiergerät her welches folgende Eigenschaften erfüllt:
Robustheit
Hohe Leistung
Einfache Bedienung
Hohe Akkulaufzeit
Hohe Verfügbarkeit
Backupfunktion
Siemens-Kompatibilität
Die Entscheidung ist zu Gunsten des MacBook Pro gefallen, da es durch sein Aluminiumgehäuse sehr robust, die Hardware sehr leistungstark, die Bedienung denkbar einfach und die Akkulaufzeit und Verfügbarkeit enorm hoch sind. Außerdem sind mit Timemachine, dem Festplattenverwaltungsprogramm von MacOS und Acronis Backup drei sehr gute Möglichkeiten für Backups vorhanden. Durch die Nutzung von Windows XP ist die Kompatibilität mit Siemensprodukten gewährleistet.
4. Bootcamp / Windowsinstallation
5. Parallels Desktop 5
6. Handhabung
Die Handhabung ist denkbar einfach. Beide Systeme lassen sich wie gewohnt benutzen, mit dem Unterschied das die erweiterte Gestensteuerung aus MacOS dank Bootcamp auch unter Windows nutzbar ist. Das heißt man kann z.B. mit zwei Fingern scrollen. Im coherence-Modus laufen die Windows-Programme als wären es MacOS Programme, und sind somit optisch in MacOS integriert, dadurch wird das lästige umschalten wie es bei anderen VMs bekannt ist überflüssig und man arbeitet wie mit nur einem Betriebssystem.
7. Vor- und Nachteile
Der Vorteil bei der Nutzung von Parallels Desktop 5 ist das man zwei vollwertige Betriebssysteme auf einem Gerät gleichzeitig betrieben kann.
Der Nachteil daran ist das die Akkulaufzeit dadurch nahezu halbiert wird, und die Leistung natürlich aufgeteilt werden muss. Für den Fall das die Windows-Installation fehlerhaft ist, oder sich ein Programm nicht mehr starten, neuinstallieren o.ä. lässt kann man innerhalb von 10min ein Backup via MacOS oder Acronis einspielen, und die Windows-Partition ist wieder voll einsatzbereit.















[...] Ist vielleicht mal ganz interessant, Kumpel hat im Blog etwas zum MacBook Pro als Programmiergerät für SPS geschrieben. Zum arbeiten wird XP gebootet und wenn man fertig ist kommt abends der Mac zum Einsatz. Artikel gibt es hier: http://not-only-a-blog.de/2010/07/20/macbook-pro/ [...]
Gibts weitere Links zu dem Thema?
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Zum Thema “Robustheit”: Packt das ein Netbook auch?
http://www.youtube.com/watch?v=Iw78gcU713g&feature=player_embedded#!
Wen interessiert es denn, ob das ein Netbook auch packt? Hier geht es um das MacBook Pro …